Hochwasserbarriere: Flexibler Schutz vor Überschwemmungen

 
 

Perimeter Schutz

FloodWall kann Gebäude, Einrichtungen, kritische Infrastrukturen oder Gebäudeblöcke umschließen ohne direkten Kontakt zu den Gebäuden selbst. In vielen städtischen Umgebungen kann das System ohne große Vorarbeiten eingesetzt werden

Wasserumleitung

FloodWall kann eingesetzt werden, um Wasser um eine Baustelle herumzuführen oder überflutende Flüsse weg von Städten, Zentren oder Regionen zu leiten

Integrierter Schutz

Ein an die jeweilige Gebäudeausprägung angepasster Schutz. Diese Systeme reichen vom Schutz einzelner Gebäudeöffnungen bis zu kompletten Gebäuden.

Standardhöhen

AquaFence FloodWall verbindet Schutzhöhen von 0,75m bis zu 2,7m.

Keine Füllmaterialien

AquaFence FloodWall nutzt die Auflast des einkommenden Hochwassers für eine selbst-stabilisierende Struktur. Dies erlaubt es die Barriere ohne strukturelle Veränderungen an einem Gebäude oder Hardscape ohne den Einsatz irgendwelcher Füllmaterialien wie Sand, gepumpten Wasser etc. zu errichten. Somit entfällt auch eine Entsorgung dieser Materialien. Steigendes Flutwasser stärkt das System.

Mobil und schnell zu errichten

FloodWall ist einfach einzusetzen, schnell aufzubauen, es gibt keine losen Teile und es kann je nach Bedarf an mehreren Standorten eingesetzt werden. Die Barrieren werden vor einem bevorstehenden Hochwasserereignis aufgebaut und nach der Hochwassergefahr wieder abgebaut, dabei hinterlässt es wenig oder keine Spuren.

Exzellente Sicherheitsmargen

AquaFence entwickelt FloodWall basierend auf einer kombinierten Summe von hydrostatischem Druck, hydrodynamischem Druck und Aufpralllast.

 

Wiedereinsetzbar und umweltfreundlich

FloodWall wird nach einem Hochwasserereignis vor der Einlagerung einfach mit Wasser gespült. FloodWall ist schnell auf- und wieder abgebaut und eingelagert, ohne dass zu entsorgende Füllmaterialen anfallen, es ist zertifiziert für über 60-maligen Einsatz.

Modulares System

FloodWall Module können miteinander verbunden werden, um Perimeter oder offene Längen zu schützen. Die Verbindung zwischen den Modulen ist flexibel und erlaubt den verbundenen Modulen sich nach links bzw. rechts auszurichten und auch Steigungen zu folgen. Sie können um Objekte gebaut werden oder Ecken einschließen und Höhenunterschiede des Terrains ausgleichen. Die Module lassen sich an Wände anschließen und können z.B. Bordsteinkanten einbeziehen.

Zugänge offen halten & Betriebsbereit bleiben

FloodWall kann schnell aufgebaut werden und Durchfahrtspunkte offenhalten, die erst kurz vor Eintritt des Hochwasserereignisses verschlossen werden, dies sichert Zugang bzw. Durchfahrt trotz aufgebauter Schutzlinie bis zur „letzten Minute“ und verhindert betriebliche Unterbrechungen.

Keine Übertragung von hydrostatischen Belastungen

Hydrostatische Belastungen werden nicht von FloodWall auf das Gebäude übertragen.

 

Verankerung

Für das FloodWall System werden Verankerungen mit Einschlagdübel empfohlen, die helfen FloodWall gegen dynamische Kräfte zu sichern, wie z.B. Wind und Wellen. Wenn FloodWall nicht aufgebaut ist, werden die Ankerlöcher mit Kappen verschlossen. FloodWall ist kompatibel mit Beton-, Asphalt- und selbstschneidende Tapconschrauben.

Aufprallschutzschild

Hochwasser geht mit Schwimmgut einher, wie Baumstämme, sogar Fahrzeuge und auch zerkleinertes Schwimmgut entwickelt enorme Kräfte bei einem Aufprall. Der Aufprallschutzschild verlangsamt die Fließgeschwindigkeit des Schwimmguts und ermöglicht FloodWall den Aufprall zu adsorbieren.


Windsicherung

FloodWall kann auf dem Boden festgebunden werden. Dies verhindert, dass die Barrieren bei extremen Wetterereignissen wie Wirbelstürmen angehoben werden.